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Angelika Niescier - „sublim II“
Kreativität, musikalische Fantasie, Audrucksstärke, Virtuosität
und ein schier unbegrenztes Talent zur Komposition sind die Markenzeichen
der Saxofonistin Angelika Niescier, die mit sublim II ihr
neues, faszinierendes und energie-geladenes Album vorlegt. Die Fachpresse
ist von der gebürtigen Polin begeistert: Kraftvoll, klar, kreativ
betitelte der Deutschlandfunk ein Feature über Angelika Niescier;
der WDR berichtete: sie ist eine temperamentvolle Musikerin - das
schlägt sich in der Lust am Rhythmischen und Vielschichtigen nieder.
So, wie sich ihr Ideenreichtum im Kleinen zeigt, im Improvisatorischen und in den Nuancen und Details einer Komposition, zeigt
sich dieser Ideenreichtum auch im Großen. Das Debut unter
eigenem Namen sublim wurde gefeiert: Grandios war im
Magazin SCALA zu lesen, Ein wahrhaft erhabenes Hörvergnügen
schrieb das FONO FORUM, Joe Kienemann vom Bayerischen Rundfunk betonte
die Saxofonistin Angelika
Niescier, eine der stärksten jungen Musikerpersönlichkeiten,
hat hier unbefangene Eigenständigkeit, feinnervige Ausdruckskraft
und intelligente Virtuosität eins werden lassen, in allen Jazzmagazinen
gab es ganz- und mehrseitige Stories über den damaligen Newcomer
zu lesen. Nun, ein Newcomer ist Angelika Niescier, geboren im polnischen
Stettin und seit 1981 in Deutschland lebend, heute nicht mehr. In diversen
Projekten pflegt sie den Brückenschlag zu Literatur undLyrik, zu
Film und Bildenden Künsten, zu Tanz und Theater. So komponierte und
präsentierte sie in diesem Sommer die Musik zur spannenden und gefeierten
Tanzperformance 7 Todsünden in Ulm, die im September
und Oktober wiederaufgeführt wird. Sie studierte (mit Diplomabschluss)
an der Folkwanghochschule in Essen. Seit Mitte der 90er ist sie auf allen Jazzbühnen Deutschlands und im Ausland unterwegs.
Ihr erstes eigenes Quartett gründete sie 1998, um eine feste Formation
für ihre eigenen Kompositionen zu haben. Im selben Jahr bekam sie
den Förderpreis für Musik der Stadt Düsseldorf
und seither ist ihr Stern am Jazzhimmel weit emporgestiegen. Kompositionsaufträge
(u.a. für das Düsseldorfer Schauspielhaus), ein fünfmonatiges
Stipendium des Landes NRW (was in dem Projekt Summit Talks - Establishing
Visions Of Rhythm, einer Suite für Stepptänzer und Band
mündete), ein riesiges musikalisches Engagement in verschiedenen
Ensembles (United Womens Orchestra, diverse Aufnahmen und Konzerte
im Solo-, Duo- und Quartettformat, Jazzprojekte für Kinder) sorgen
für einen immer gefüllten Terminkalender und doch ist ihre Kreativität
kaum zu bremsen, was ihr im Jahre 2003 den Preis für junge
Künstler des Landes NRW einbrachte. Nach dem Debut-Album folgten
zahlreiche Engagements auf vielen renommierten Festivals und Einladungen
zu Rundfunk-Aufzeichnungen. Wie auf "sublim präsentiert
Angelika Niescier auf sublim II ihr Quartett mit der gleichen
vorzüglichen Besetzung: Am Klavier sitzt Hans Lüdemann, bekannt
durch seine Zusammenarbeit mit Jan Garbarek, Mark Feldman, Paul Bley und
vielen anderen, Sebastian Räther am Kontrabass spielte u.a. mit Nils
Wogram und Drummer Christoph Hillmann zählt zu den Dauergästen
auf internationalen Festivals im In- und Ausland (Australien, Marokko, Indonesien
etc.). Sieben unterschiedliche und außergewöhnliche Kompositionen
von Angelika Niescier sind auf sublim II zu hören. Ob
komplex und vielschichtig (Mirum, Liquid Time Part II),
rasant und verwegen (Urban - Instrumental- und Vokal-Version),
melodisch balladesk (Liquid Time Part I, Was wird)
oder Mainstream-angehauchtem Swing (4/4), es gelingt ihr immer,
den Zuhörer an ihre Musik zu fesseln, ihn gedanklich in ihren Bann
zu ziehen - und letztendlich auf höchstem Niveau zu unterhalten.
sublim II ist ein Feuerwerk musikalischer Originalität
und instrumentaler Virtuosität. So sollte man den Liner Notes von
Ali Haurand nichts hinzufügen: Es tut gut, in Zeiten der kommerziellen
Marketing-Strategien von Plattenfirmen diese spannungsgeladenen Improvisationsbögen
zu hören: Musikalische Interaktion, Inspiration und improvisatorische
Expression. sublim II mit Angelika Niescier, Hans Lüdemann, Sebastian
Räther und Christoph Hillmann erreicht mit dieser Aufnahme ein aus
der Kenntnis von Tradition und Moderne ergreifendes musikalisches Resultat.
mehr Info: www.angelika-niescier.de
zu beziehen u.a. bei: www.jazz-cd-shop.com
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Angelika Niescier -„sublim“
(shaa-music 1014-0704)
Vertrieb: www.jazz-network.com 
Angelika Niescier (sax)
Hans Lüdemann (p)
Sebastian Räther (b)
Christoph Hillmann (dr)
feat. Sam-Leigh Brown (voc)
Veröffentlichung:
03.10.2004
[Info
als PDF] - 360kB
mehr Info:
www.angelika-niescier.de
zu beziehen u.a. bei:
www.jazz-cd-shop.com

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